Ausstellungen

 

AKTUELL

Eine Reise um die Welt

23. März bis 27. Juni 2017

„In 80 Tagen um die Welt“ - was vor einem Jahrhundert noch eine Abenteuerreise war, ist heute, im Zeitalter der Globalisierung, in sehr viel enger gesteckten Zeitrahmen Alltag für viele. Nie war es wichtiger als in der heutigen Zeit, sich der Welt zu öffnen und ihr voller Neugierde und Interesse zu begegnen.
Das Verständnis für die Lebensweisen, Kulturen und Ideale anderer zu entwickeln ist deshalb auch ein Anspruch für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen an der Tüllinger Höhe. Denn: Je mehr ich das Fremde verstehe, desto weniger muss ich es abwehren oder Angst davor haben. Toleranz und Offenheit sind bedeutende Werte, die es zu vermitteln gilt. Gerade unsere Lage im Dreiländereck zeigt uns täglich, wie sehr wir von dem vielfältigen Angebot der verschiedenen Länder profitieren können.

Wir möchten Sie einladen, durch die Augen unserer Schülerinnen und Schüler Ausschnitte der kunterbunten Vielfalt unserer Erde zu entdecken – sich eben mit uns auf eine Reise um die Welt zu begeben.

Kontakt    
SBBZ Tüllinger Höhe
Obertüllingen 112, 79539 Lörrach
Telefon 07621 423-0
www.tuellinger-hoehe.de

Ausstellungszeitraum 23. März - 27. Juni 2017

 

Vernissage am 23. März 2017, 18 Uhr

[BZ vom 25. März 2017]

[OV vom 29. März 2017]

 

 

 

Art-en-Vielfalt

29. September 2016 bis 21. März 2017

Die Kunstküche am St.Josefshaus wurde 2015 als inklusives Atelier in den Räumen der ehemaligen Großküche eingerichtet.
Kunst als Plattform und Medium und die Kunstküche wurde zum Begegnungsort.
Kinder, Jugendliche, Erwachsene und auch die Auszubildenden im  St.Josefshaus erhalten Anleitung in den verschiedenen Modulen der Atelier und Werkstattpädagogik.  
Ebenso werden inklusive Projekte mit Schulklassen und Kindergärten durchgeführt und im Angebot gibt es ein „Offenes Atelier“ und ein „Mobiles Atelier“.
Die Kunstküche möchte sich in dieser Ausstellung, mit einer Auswahl von Bildern und Objekten präsentieren. Die künstlerischen Arbeiten sind in den Modulen Druck und Frottage, Graffiti-Art, Upcycling und Mixed-Media-Art entstanden.

Der Kunstküchen-Automat ist ein Gemeinschaftsprojekt der Karl-Rolfus-Schule und der Theresia-Scherer-Schule am St.Josefshaus.

Entdecken Sie die Vielfalt der Kunstwerke in dieser Ausstellung vom 29. September 2016 bis März 2017.

 

Vernissage am 29. September 2016, 18 Uhr

[OV vom 30. September 2016]


"Schau hin - wo du siehest nicht ..."

30. Juni bis September 2016

Eine August Macke - Ausstellung von Künstlerinnen und Künstlern der Werksiedlung St. Christoph, Kandern/Müllheim

Im Frühjahr 2015 wurde durch die Offenheit der Stadt Kandern eine Macke Ausstellung von Künstlerinnen und Künstlern aus der Werksiedlung St. Christoph im Kandern-Müllheim unter Beteiligung von Schülerinnen und Schülern der August-Macke Schule Kandern im örtlichen Rathaus ermöglicht.
Das Glashaus bietet nun einen Platz, für weitere Werke dieser Künstlergruppe. Inklusion in ihrer wahrhaftigen Gestalt wird sichtbar.

Die Betrachter werden eingeladen, mit der Kunst und über die Kunst etwas zu zeigen, was als Ausdruck eines individuellen Prozesses und eigener Interpretation einen Weg sichtbar werden lässt - den Weg vom Kopf zum Herzen.
 

Das Wesentliche in Farbe und Form erscheint. Es ist eine Korrespondenz von Innen und Außen - von Himmelslicht und Menschenlicht. Die August-Macke-Bilder ermöglichen diesen Weg für die Künstler.

Wir laden Sie ein, sich lauschend und staunend berühren zu lassen vom Licht, von der Farbe und der Form.Viel Freude bei der Begegnung.

Kontakt: Waltraud Hauck,
Werksiedlung St. Christoph, Kandern
E-mail: atelier.w.hauck@gmail.com

 

Vernissage am 30. Juni 2016, 18.30 Uhr

[OV vom 2. Juli 2016]


in eigener Sache ... Atelier FRIDA

März bis Juni 2016

Das Glashaus wird 10 Jahre alt.
Dieses Ereignis nimmt die Lebenshilfe Lörrach zum Anlass, das Atelier FRIDA der Öffentlichkeit vorzustellen.

Das Atelier FRIDA besteht seit Jahresbeginn 2015, es ist in den Räumlichkeiten des ehemaligen Schöpflin Areals in Brombach beheimatet. Das Vereinsprojekt der Lebenshilfe Lörrach versteht sich als inklusives Atelier und steht im Austausch mit benachbarten Kunstschaffenden.

Das Atelier ist ein Ort künstlerischer Produktion. Regelmäßig treffen sich dort künstlerisch begabte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Lebenshilfe Lörrach und dem Glashaus. Unter Anleitung von Kunstpädagogin Christiane Puppel können sie aus ihrem künstlerischen Potential schöpfen und bildnerisch tätig sein.

In einem mehrmonatigem Arbeitsprozess setzten sich die beiden Künstler Sandra Stankiewitz und Oliver Nönninger u.a. mit den Themen Tanz, Bewegung, Ruhe und Entspannung auseinander. Dabei wurden zumeist Acrylfarben auf Leinwänden und beschichtetem Karton verwendet.

Das Atelier FRIDA lädt Sie ein, die lustbetonte farbige und sinnenfrohe Vielfalt der Bilder auf sich wirken zu lassen.

Vernissage am 3. März 2016, 18 Uhr

[OV vom 5. März 2016]
[BZ vom 8. März 2016 ]


DAS LEBEN IST BUNT

29. Oktober 2015 bis Ende Februar 2016

…himmelblau, rosarot, zitronengelb, grasgrün, melonenorange, pistaziengrün, meerestürkis, veilchenviolett, lagunenblau, orchideenbordeuax, pfefferminzgrün, sonnenblumengelb, regenbogenbunt… die Welt um uns ist so bunt und lebendig wie wir sie machen!

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Werk- und Förderbereiches Hinz + Kunst der leben + wohnen gGmbH für Menschen mit Behinderung sind über die Frühlings- und Sommermonate ganz in die bunte Welt der Farben eingetaucht. „Das Leben ist bunt“ - unter diesem Leitmotiv und inspiriert durch die französische Künstlerin Niki de Saint Phalle entstanden zahlreiche Collagen, Objekte und Bilder, die alle samt die Fröhlichkeit, Leichtigkeit und Vielfalt der Farben widerspiegeln. Intensiv wurde dabei in einem breiten Spektrum mit Farben und Formen experimentiert. Es wurde gemischt, bemalt, getupft, gespritzt, gerollt, geklebt, gelacht...

Die überwiegend verwendeten Acrylfarben und ihre besondere Eigenschaft auf fast allen Untergründen zu haften, ließen den Künstlerinnen und Künstlern viel Spiel- und Gestaltungsfreiräume - somit war die Idee geboren,  Alltagsgegenstände mit in die Collagen und Bilder zu integrieren. Wäscheklammern, Steine, Pinsel, Eier, Federn, Gabeln, Messer, Tischtennisbälle finden sich in den Kunstwerken wieder. In Anlehnung an Niki de Saint Phalles Werke entstanden bemalte Nanas und Objekte aus Styropor, die in fließenden, weichen Konturen die Farbgestaltungen unterstreichen.

Vernissage am 29. Oktober 2015, 18.30 Uhr

[OV vom 2. November 2015]
[BZ vom 5. November 2015]

 


KOLLEGIAL

10. Juni bis 24. Oktober 2015

In der Ausstellung KOLLEGIAL wird die alltägliche Zusammenarbeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Firma Gaba (jetzt Colgate) und der Lebenshilfe Lörrach im Logistikzentrum der Gaba sichtbar – Menschen mit und ohne Behinderung haben nahezu 21 Jahre Seite an Seite gearbeitet.

Johannes Weitzel hat sich vor der Schließung des Standortes, an dem die Arbeitsgruppe im Einsatz war, auf die Menschen vor Ort eingelassen und großformatige Porträts erstellt, die nun erstmalig gezeigt werden.

Die Porträts spiegeln ein gewachsenes Netz des Sozialen wieder, verdichten authentische Charaktere, drücken Perspektiven, Hoffnungen und Wünsche an das Leben aus. Schließlich halten sie auch gelebte Inklusion in der Arbeitswelt fest und ermöglichen so dem Betrachter die Teilhabe an dieser erfolgreichen Zusammenarbeit.

Johannes Weitzel wurde 1956 in der hessischen Rhön geboren, wo er ab Mitte der 1970er-Jahre u.a. als Assistent eines Landschafts- und Architekturfotografen seine fotografische und bildgestalterische Grundausrichtung erfuhr. Nach Abschluss seines geisteswissenschaftlichen Studiums in Münster/Westf. arbeitet er heute hauptberuflich als Buchgestalter und Typograph in Freiburg.

Neben seinen vielfach in Südbaden und Elsass ausgestellten Arbeiten zur Tragödie des Menschlichen im Ersten Weltkrieg  arbeitet er seit Jahren an einer Serie mit Situationsportraits von » alltäglichen « Menschen in dem Umfeld, in das uns das Leben in seinen ganzen Facetten stellt.

 

Vernissage am 10. Juni 2015, 18 Uhr

[BZ vom 12. Juni 2015  - Ein Miteinander in Bildern]

[OV vom 11. Juni 2015 - Wo Grenzen verschwimmen]

 


Neues aus der Bilderwelt von Querköpfen

5. März bis Anfang Juni 2015

Das Haus der Diakonie Wehr-Öflingen ist aus der Idee entstanden, künstlerische und kulturelle Werte als nicht wegzudenkende Wesensmerkmale des Mensch-Seins im Leben zu verankern sowie ein kreatives und offenes Forum zu sein für Austausch, Auseinandersetzung und Verständigung zwischen Menschen fernab von den Begrifflichkeiten Behinderung und Normalität.
In diesem Sinne freuen sich die Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Haus der Diakonie sowie ihre Freunde auf die Gelegenheit, erneut ihre Arbeiten im Glashaus vorzustellen.
Es sind Arbeiten zum Genießen, zum Provozieren, zum Ignorieren oder einfach mal zum Querdenken und Querfühlen.
Zu sehen sind Werke aus den Jahren 2009 - 2014.

Vernissage am 5. März 2015, 18 Uhr

Marion Linder, Leiterin der Kunstakademie U 7, hat gemeinsam mit den anwesenden Künstlerinnen und Künstlern eine Einführung zu den ausgestellten  Werken und der Arbeit vor Ort gegeben.
Die musikalische Begleitung der Veranstaltung übernahm das Orchester Haus der Diakonie unter Leitung von Luise Martin-Ruffing.

 

Presseartikel
[BZ vom 09. März 2015 - Bilderwelt von Querköpfen]
 


frei. frisch + farbig

9. Oktober 2014 bis Anfang März 2015

Freizeit erleben ist das zentrale Thema in den Offenen Hilfen. Hieraus leitete sich das Motto der dritten Kunst-Aktion der Lebenshilfe Lörrach im Rahmen des Jubiläumsjahres 2014 ab.
In kleinen Gruppen wurden Gegenstände aus dem Freizeitbereich wie Sonnenbrillen und Quietsche-Entchen mit viel Freude zu Kunstwerken gesprayt. Mit der Spraydose zauberten die Künstler in Pop-Art-Farben Bilder im Stil von Andy Warhol aus den 60er Jahren.

Beim Action Painting wurde nach dem Vorbild von Jackson Pollock die Farbe direkt auf die Leinwände und auf Flächen aus unterschiedlichen Materialien gespritzt. Sie tropfte und zerfloss und so entstand ein in Schichten übereinanderliegendes Netz aus Farbspuren.
Egal ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene - bei dieser abstrakten künstlerischen Ausdrucksweise konnten alle mit sehr viel Spaß und Begeisterung einzigartige Kunstwerke schaffen.

 

Presseartikel
[BZ vom 10. November 2014 - frisch, frei und farbig]
 


Mensch-Sein!

25. Juni bis 2. Oktober 2014

   
Das 50 jährige Jubiläum der Lebenshilfe Lörrach nehmen Rudi Dresen, Hubert Fischer, Wolfgang Günther, Jochen Golomb und Sandra Stankiewitz zum Anlass, in einer  Ausstellung im Glashaus einer größeren kulturellen Öffentlichkeit zu zeigen, welche außergewöhnlichen künstlerischen Begabungen in der Einrichtung vor Ort zu finden sind.
Unter  Anleitung von Kunstpädagogin Christiane Puppel entstanden in einem halbjährlichen Prozess überwiegend figürliche Arbeiten in Form und Farbe auf einer zweidimensionalen Fläche zum Thema MENSCHSEIN.

Die Künstler setzten sich mit großer Hingabe mit Begriffen wie Zeit, Liebe, Zusammenleben, Spiritualität, Arbeit, Behinderung, Freiheit, Musik und Tanz auseinander. Es gelang ihnen, ihre Vorstellungen, Erinnerungen, Träume und Sinneserfahrungen auf ihre einzigartige Weise bildnerisch umzusetzen.
Wir hoffen, dass sich von dem Schaffensglück der Künstler etwas auf das Wahrnehmungsglück der Betrachter übertragen lässt.

 

Presseartikel:
[BZ vom 1. Juli 2014 - Voll und ganz Mensch-Sein]


rund+bunt

20. Februar bis 23. Juni 2014

Die Lebenshilfe Lörrach feiert ihr 50-jähriges Bestehen -
das kann sich sehen lassen!
In insgesamt drei Ausstellungen werden im Jahr 2014 Kunstobjekte und Eindrücke von verschiedenen Personengruppen aus ihrem jeweiligen Lebens- und Arbeitsbereich vorgestellt.
Die Seniorengruppe eröffnet mit „bunt und rund“ die erste Kunst-Ausstellung im Jubiläumsjahr 2014!
Die Menschen der Seniorengruppe haben sich mit Plastik-Rohren (für Regen- und Abwasser) und Lackfarben in Einzel- und Gruppenarbeiten intensiv beschäftigt. Mit einer originellen Rohren-Installation greift die Seniorengruppe das Jubiläum auf und führt so den Betrachter durch die Entwicklungs-Geschichte der Lebenshilfe Lörrach.

Individuell gestaltete Rohr-Skulpturen erzählen zudem aus dem Alltagsgeschehen in der Seniorentagesstätte, von Interessen und Hobbys der Seniorinnen und Senioren.
Farbenfroh beeindruckende Malereien (Aquarell-, Filzstift- und Mischtechnik) in abstrakter bis naturalistischer Form- und Farbensprache gesellen sich gut und stimmungsvoll zu den diversen Rohr-Skulpturen.
Die Seniorengruppe zeigt hier eindrucksvoll, wie viel Lebendigkeit, Spaß und Experimentier-Freude das kreative Gestalten mit bekannten und neuen künstlerischen Medien wecken kann. Lassen Sie sich farben-freudig inspirieren!

Presseartikel:
[BZ vom 22. Februar 2014 - Zum Jubiläum eine Vernissage]